Amberg ist eine Industriestadt mit Weltruf im Kleinen: Im Siemens-Elektronikwerk Amberg (EWA) läuft eine der bekanntesten Industrie-4.0-Fabriken Europas, gleich nebenan fertigt das Gerätewerk Amberg (GWA) Schalt- und Steuerungstechnik. Wo hochautomatisiert produziert wird, zählt im Ernstfall jede Stunde.
Fehlt an einer Linie eine Baugruppe oder muss eine Sonderplatine heute noch ans Ziel, startet der Ersatzteil-Express oft mitten aus Amberg: Ein Anruf, 60 bis 120 Minuten später ist die Sendung unterwegs.
Dazu kommt eine dichte Zulieferlandschaft: Der Automobilausstatter Grammer hat in Amberg seinen Stammsitz, Deprag Schulz baut Schraub- und Drucklufttechnik für die Montageautomation, und Baumann fertigt Federn und Stanzteile für die halbe Industrie. Ringsum forscht die OTH Amberg-Weiden an Technik von morgen.
Verbunden wird das alles über die A6, die Amberg an den Anschlussstellen Amberg-Ost und Amberg-West mit Nürnberg im Westen und dem tschechischen Grenzübergang Waidhaus im Osten verknüpft, dazu die B85 Richtung Schwandorf und Weiden und die B299 nach Sulzbach-Rosenberg und Kastl. Genau dort setzen wir an: Wo Stückgut und Sammelverkehre zu langsam sind, fährt unsere Direktfahrt.
Sofortige Disposition, keine Umladung, Zustellung quer durch Deutschland oder Europa, so schnell es die Straße erlaubt, bei Bedarf auch als kompletter Maschinentransport.