Hamburg ist Deutschlands größter Seehafen und einer der wichtigsten Logistikknoten Europas. Über die Terminals in Altenwerder, am Burchardkai, in Tollerort und bei Eurogate laufen Container aus aller Welt, und mit ihnen ein ständiger Strom eiliger Sendungen: fehlende Teile für die Hafenwirtschaft, Dokumente für die Zollabfertigung, Ersatzteile für Umschlaggeräte.
Steht ein Van Carrier oder eine Krananlage still, zählt jede Stunde. Ein Anruf, 60 bis 120 Minuten später ist das Teil unterwegs.
Dazu kommt die Industrie der Metropolregion: In Finkenwerder baut Airbus Verkehrsflugzeuge, am Flughafen hält Lufthansa Technik die Flotten der halben Welt instand, hier zählt jede AOG-Stunde. Beiersdorf, Tchibo und Montblanc stehen für die Konsumgüterbranche, Aurubis in Veddel für die Metallverarbeitung, Jungheinrich und Still für den Bau von Flurförderzeugen, Philips und Olympus für die Medizintechnik.
Über die A1, die A7 mit dem Elbtunnel, die A23 und die A24 Richtung Berlin ist die ganze Region angebunden, die Köhlbrandbrücke verbindet die Hafenteile. Genau dort setzen wir an: Wo Stückgut und Sammelverkehre zu langsam sind, fährt unsere Direktfahrt.
Sofortige Disposition, keine Umladung, Zustellung quer durch Deutschland oder Europa, so schnell es die Straße erlaubt, bei Bedarf auch als kompletter Maschinentransport. Hier braucht Logistik kein Depot in der Innenstadt, sondern schnelle Fahrzeuge an den richtigen Achsen.