Kaum eine Stadt hat sich so konsequent neu erfunden wie Bochum: Wo früher die Zeche förderte und Opel Autos baute, steht heute auf dem Areal des ehemaligen Werks der Technologiecampus MARK 51°7. Rund um die Ruhr-Universität Bochum ist die Stadt zu einer der führenden Cybersecurity-Standorte Deutschlands geworden, mit G DATA CyberDefense und Dutzenden IT-Firmen. Wo so viel Hardware, Datenträger und Ersatzteil in Bewegung ist, zählt im Ernstfall jede Stunde.
Fällt an einer Linie ein Bauteil aus oder muss ein Prototyp heute noch ans Ziel, startet der Ersatzteil-Express oft mitten aus Bochum: Ein Anruf, 60 bis 120 Minuten später ist die Sendung unterwegs.
Dazu kommt die klassische Industrie und der Strukturwandel Hand in Hand: thyssenkrupp und GEA sind mit Werken und Technik vor Ort, Automotive-Zulieferer wie Aptiv und Faurecia beliefern die Fahrzeugindustrie, mit Vonovia sitzt Deutschlands größter Wohnungskonzern in der Stadt, und die Bochum Perspektive entwickelt die alten Industrieflächen weiter. Die Autobahnen verbinden alles: die A40 als Ruhrschnellweg quer durchs Revier, die A43 Richtung Münster und Wuppertal sowie die A44 mit Anschluss an A45 und A448.
Genau dort setzen wir an: Wo Stückgut und Sammelverkehre zu langsam sind, fährt unsere Direktfahrt. Sofortige Disposition, keine Umladung, Zustellung quer durch Deutschland oder Europa, so schnell es die Straße erlaubt, bei Bedarf auch als kompletter Maschinentransport. Hier braucht Logistik kein Depot in der City, sondern schnelle Fahrzeuge an den richtigen Achsen.