Dresden ist das Herz von Silicon Saxony, dem größten Mikroelektronik- und Halbleitercluster Europas. Im Norden der Stadt, rund um Klotzsche, Wilschdorf und Rähnitz, fertigen Infineon in der Megafab, GlobalFoundries in der Fab 1 und die Bosch Waferfab auf 300-Millimeter-Wafern, und mit dem ESMC-Werk von TSMC entsteht im Airportpark gerade die nächste große Chipfabrik.
Reinraumfertigung läuft rund um die Uhr, und sie kennt keine Pause: Fehlt ein Bauteil, ein Werkzeug oder eine Kalibriereinheit, steht schnell eine ganze Anlage. Genau dann zählt jede Stunde.
Ein Anruf, 60 bis 120 Minuten später ist das Teil unterwegs, als Direktfahrt ohne Umladung.
Dazu kommt die klassische Industrie: In der Gläsernen Manufaktur von Volkswagen am Straßburger Platz wird Elektromobilität gezeigt und montiert, in Coschütz und Gittersee arbeitet der Maschinen- und Fahrzeugbau, und rund um die TU Dresden sowie die Fraunhofer-Institute entstehen Prototypen und Messtechnik. Über die A4 sind Chemnitz und der Westen erreichbar, die A17 führt Richtung Prag und Tschechien, die A13 nach Berlin.
Genau dort setzen wir an: Wo Stückgut und Sammelverkehre zu langsam sind, fährt unsere Direktfahrt. Sofortige Disposition, keine Umladung, Zustellung quer durch Deutschland oder Europa, so schnell es die Straße erlaubt, bei Bedarf auch als kompletter Maschinentransport. Hier braucht Logistik kein Depot in der Altstadt, sondern schnelle Fahrzeuge an den richtigen Achsen.