Lübeck ist mehr als Backsteingotik und Marzipan: Die Hansestadt ist Norddeutschlands Tor zur Ostsee und ein Zentrum der Medizin- und Sicherheitstechnik. Der Drägerwerk-Konzern hat hier seinen Hauptsitz, der Diagnostik-Spezialist Euroimmun forscht und produziert vor Ort, und rund um die Universität zu Lübeck ist mit dem BioMedTec-Wissenschaftscampus eines der stärksten Medizintechnik-Cluster Deutschlands gewachsen.
Wo Geräte, Baugruppen und empfindliche Proben in Bewegung sind, zählt im Ernstfall jede Stunde. Fällt an einer Anlage ein Bauteil aus oder muss eine Probe heute noch ins Labor, startet der Ersatzteil-Express oft mitten aus Lübeck: Ein Anruf, 60 bis 120 Minuten später ist die Sendung unterwegs.
Dazu kommt der Hafen: Der Lübecker Hafen mit dem Skandinavienkai in Travemünde ist der größte deutsche Ostseehafen, Drehscheibe für den Fährverkehr nach Schweden, Finnland und ins Baltikum. Am Seelandkai, Nordlandkai und in Schlutup laufen Güterströme zusammen, und die Autobahnen verbinden alles: die A1 als Hansalinie Richtung Hamburg und weiter ins Ruhrgebiet, die A20 als Ostseeautobahn Richtung Rostock und zum A7-Kreuz, dazu die A226 als Zubringer nach Travemünde.
Auch die Lebensmittelindustrie ist stark vertreten, von H. & J. Brüggen bis zum Marzipanhaus Niederegger. Genau dort setzen wir an: Wo Stückgut und Sammelverkehre zu langsam sind, fährt unsere Direktfahrt.
Sofortige Disposition, keine Umladung, Zustellung quer durch Deutschland oder Europa, so schnell es die Straße erlaubt, bei Bedarf auch als kompletter Maschinentransport. Hier braucht Logistik kein Depot in der Altstadt, sondern schnelle Fahrzeuge an den richtigen Achsen.