Kaum eine Stadt in Deutschland ist so sehr mit einer einzigen Branche verwachsen wie Pforzheim mit dem Edelmetall: Rund drei Viertel des deutschen Schmuck- und Uhrenexports entstehen hier, deshalb der Beiname Goldstadt. Aus dieser Tradition ist über Generationen eine hochspezialisierte Präzisions-, Dental- und Medizintechnik gewachsen.
Wo mit Gramm-Toleranzen und teuren Werkstoffen gearbeitet wird, zählt im Ernstfall jede Stunde. Fehlt ein Halbzeug, ein Prüfmuster oder ein Werkzeug, startet der Ersatzteil-Express oft mitten aus Pforzheim: Ein Anruf, 60 bis 120 Minuten später ist die Sendung unterwegs.
Dazu kommt die Industrie: Mit Witzenmann, dem Weltmarktführer für flexible metallische Elemente, sitzt einer der größten Arbeitgeber der Region direkt in der Stadt, im nahen Sternenfels im Enzkreis fertigt die Halbleiterbranche rund um SÜSS MicroTec, und die Hochschule Pforzheim bildet Schmuck-, Design- und Technikingenieure aus. Über die A8 zwischen Karlsruhe und Stuttgart, die B10 durchs Enztal und die B463 Richtung Nagold und Calw ist die Stadt in alle Richtungen angebunden, an den Zusammenfluss von Enz, Nagold und Würm und als Tor zum Nordschwarzwald.
Genau dort setzen wir an: Wo Stückgut und Sammelverkehre zu langsam sind, fährt unsere Direktfahrt. Sofortige Disposition, keine Umladung, Zustellung quer durch Deutschland oder Europa, so schnell es die Straße erlaubt, bei Bedarf auch als kompletter Maschinentransport. Hier braucht Logistik kein Depot in der City, sondern schnelle Fahrzeuge an den richtigen Achsen.